Einmal im Jahr fahren wir 550km dahin, wo wir unsere Kindheit verbracht haben und besuchen noch die Verwandten, die geblieben sind.
Für mich ist das beschauliche Städtchen Meißen ...


Ich habe mir extra einen Vormittag frei genommen und wollte die Orte besuchen, wo ich als Kind so gern war - und die mich an meine wundervolle Kindheit und meinen Papa, der letztes Jahr verstorben ist, erinnern.
Dazu gehören neben den vielen kleinen Gassen auch der Prasselkuchen vom Konditor Schreiber.
Ein Stück wurde sofort gekauft und am alten Heinrichsbrunnen verzehrt.

Prasselkuchen ist ein Blätterteigkuchen mit viel Zuckerguß *legger*
Leider mußte ich meine Tour dann abbrechen, da mich an der Knorre ein mächtiges Gewitter überraschte und mein Mann es für besser hielt, mich abzuholen. So muß ich nun auf den nächsten Heimatbesuch warten und die kleine Gedenkwanderung fortsetzen.
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Ein weiterer Besuch war dann noch in Leipzig, wo die Eltern meines Mannes leben.
Hier haben wir einen Ausflug an den Markkleeberger See gemacht - früher ein Braunkohletagebau, der zum Erholungsgebiet umgebaut wurde - mit Sandstränden und anderen Wassersportaktivitäten.

Am See befindet sich auch ein Übungsplatz für
Kanuten - eine künstlich angelegte Wildwasserbahn. Wenn kein Training ist, kann man dort für 32 Euro sich 2 Stunden durchs Wasser schubsen lassen. War sehr lustig anzuschaun und ist sicher nen Riesengaudi.